|Haha, Sibylle Lewitscharoff empfing die ZEIT zum Interview

Haha, die ZEIT hat Sibylle Lewitscharoff zum interview besucht. Ich kann mir nicht helfen, aber sollten interviews nicht an neutraler stelle stattfinden?
Ok, es gibt schlimmers und es gibt auch schlimmers wie diesen shitstorm zu ihren pathetischen abschüssen in form einer rede, tse tse: diese frau schriftstellerin.
Keine wie auch noch geartete  agentur kommt in der nächsten zeit auf die idee, ooohhh, lass ma die büchner preisträgerin  anfragen, wie heisst sie noch gleich, wegen unserem jubiläum, weisste, wg bibliothek. mensch wenn wir das schaffen, dass die kommt u.s.w.  diese ganze schwachmatten – scheiss – kultur  ist sie los. sie wird gemieden werden, und ist das schlimm? ok, es gibt schlimmers wie familie zum beispiel. und volksbelehrungen. zumindest für frau schriftstellerin. ach ja, steht so in der ZEIT, is so:
Denn natürlich hätte sie, sagt Sibylle Lewitscharoff, eine solche Rede womöglich nicht gehalten, wenn sie auf Kinder in ihrem Leben nicht verzichtet und das gesamte Zeugungschaos selbst erlebt hätte. Eine klassische Familie habe sie als eine so ungute Erfahrung empfunden, dass sie nie das Begehren gehabt habe, sich genealogisch fortzuschreiben.
Öffentlichkeit ist ein Boxkampf, und das sollte sie auch sein.Volksbelehrungen können das eigene Schreiben beschädigen.“