MARC SMITH | 25 Jahre Poetry Slam


Vor einem Jahr hatte ich das Vergnügen,
Marc Smith in Chicago an dem Ort zu erleben,
wo vor 25 Jahren der Poetry Slam zur Welt kam.

Der Slam war mit vielen guten Poeten bestückt,
es gab ein Publikum, das Lust auf Poetry hatte
und einen Marc Smith,der gutgelaunt durch den Abend führte,
einen eigenen Text vorlas,die Jury aus dem Publikum auswählte,
Ihre votings freundlich, manchmal bissig kommentierte und nie müde wurde,den auftretenden Poeten Respekt zu zollen und dem Publikum zurief: The points are not the point!

Als der Bauarbeiter und Poet Marc Smith 1986 einige Kollegen einlud, Gedichte im legendären Chicagoer Jazz Club „Green Mill“ vorzutragen und vom Publikum bewerten zu lassen, konnte er nicht ahnen, dass er damit zum Wegbereiter einer weltweiten Bewegung werden wird.
Von Anfang an war Slam eine Kunstform und eine Unterhaltung für alle Leute in allen Lebenssituationen – junge und alte, Schwule und Heteros, Priester und Prostituierte, Biologen und Bauchtänzerinnen – eine vielfarbige, multikulturelle Versammlung von Leuten, die es lieben, Poesie zu hören und vorzutragen. (wörtlich. performen) Das ist richtig, jede/r und alle sind beim Slam willkommen.

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